Spanien 19

Aktuell sind wir noch unschlüssig, eigentlich wollten wir ja in die Türkei-ist uns aber zu unsicher. Marokko haben wir lange diskutiert, aber die schlechten Erinnerungen überwiegen.
In Portugal waren aufgrund der Menge an Fahrzeugen die Wohnmobilisten auch nicht mehr willkommen, somit planen wir mal Spanien-genauso überfüllt aber wenigstens gibt es Stellplätze. 
Wie jeden Winter werden wir von Januar bis Ostern etwa überwintern. In Spanien waren wir inzwischen schon 4 Winter und es war immer sehr schön, allerdings auch jedes Jahr etwas voller.
Das Wetter hat eigentlich immer gepasst, leckeres Essen und schöne Strände. Natürlich ist die Küstenlinie total verbaut aber es gibt noch ein paar Ecken wie zB bei der Ziegenwiese, in Tarifa oder auch bei Estepona und in Grau de Castellon. Auch Stellplätze werden immer mehr gebaut und von uns gerne genutzt. Eine gute Mischung aus frei und alleine stehen und auch mal enges Campingfeeling auf dem Stellplatz gefällt uns.
Womo hat Tüv, am 28.Januar kanns losgehen
Womo hat Tüv, am 28.Januar kanns losgehen
Würzbach natürlich Traumwetter zur Abfahrt
Würzbach natürlich Traumwetter zur Abfahrt
Schnell weg und ab in den Süden 

Das Wetter im Schwarzwald mit Schneetreiben spornt schon ungemein an schnellstmöglich zu starten-allerdings dauert auch alles etwas länger aber gegen 11:30 kommen wir endlich los. Ab Calw gibts natürlich auch keinen Schnee mehr 😜 und auf der Autobahn hört bei Freiburg sogar das Sauwetter für eine gute Stunde auf, zumindest ist es trocken aber saukalt. Unsere Heizung schafft es selbst nicht unter Vollgas eine gemütliche Stimmung zu zaubern, gegen Abend schneit es in Frankreich auch wieder sehr stark aber es bleibt schon nichts mehr liegen. Auf einen kalten Tag folgt eine kalte Nacht in Arboir auf dem Stellplatz, in unserer Koje ists kuschelig nach einem ausgiebigen französischen Käseabendessen. 
Dienstag scheint schon morgens die Sonne, wir reisen das französische Jura hinunter Richtung Lyon und Rhonetal. Ein paar Gelbwesten sehen wir auch und kommen Abends in Montelimar auf dem uns bekannten Stellplatz im Ort an. Temperatur schon immerhin bei 7 Grad. Es wird ! 
Heute ists warm
Heute ists warm
Sonne, Flamingos und Meer
Sonne, Flamingos und Meer
Etappe 3 geht ans Meer nach Sete. Mittwoch morgen scheint schon die Sonne und wir düsen die Rhone hinunter über Nimes und die „kleine Camargue“. 
Es gibt Wasser ringsrum, Flamingos und in Sete am Stellplatz „3 Dämme“ angekommen erstmal einen ausgiebigen Strandspaziergang bei immernoch strahlendem Sonnenschein und 10 Grad. Fürs erste gut auszuhalten. 
In Sete und Umgebung
In Sete und Umgebung
Kulinarisch bleiben wir heute allerdings auch noch einmal zu Hause, nach gestrigem Kasslerbraten mit Salat gabs heute schwäbische Maultaschen in der Brühe mit Kartoffelsalat-der allerdings mitMayound Dijonsenf, also doch leicht angepasst an unser Reiseland. Dazu natürlich stilgerecht roter Wein „Cote de Rhone“ 🍷
Warm wars solange die Sonne da war erstaunlich, sogar im Wind war es noch relativ angenehm, wir standen bis fast zum Sonnenuntergang mit offener Türe, die Sonne hat richtig Kraft. Allerdings ohne wirds auch dementsprechend schnell kühl und nach dem Essen verziehen wir uns schnell unter die Decken-gute Nacht !
Grenzgebirge
Grenzgebirge
Schnell nach Spanien 🇪🇸 
Morgens ists dann doch noch sehr frisch in Südfrankreich, die Entscheidung sofort weiter gen Süden zu fahren ist schnell gefällt-auch wenn unser Strand hier in Sete wirklich traumhaft ist.
Der Grenzübertritt im Gebirge zeigt auch die Richtigkeit dieser Entscheidung, denn auf der anderen Seite angekommen scheint die Sonne und zurückblickend hängen die Wolken so tief, daß sie über den Bergkamm nicht drüberkommen.
Auf der anderen Seite ist Frankreich unter ☁️
Auf der anderen Seite ist Frankreich unter ☁️
Vor und nach Barcelona fahren wir Mautautobahn, interessante Summen wie 1,16€ sind zu entrichten und der Automat nimmt schlauerweise keine 1 oder 2 Cent Münzen, da aber ca alle 20 Kilometer bezahlt werden muss ist zum Abend in Cunit ein schöner Haufen ebensolcher Münzen zusammengekommen-raus geben tut er die. Unglaublich....aber schön war die Fahrt, bergig, grün, erste Bäume blühen, im Hinterland in den Bergen liegt viel Schnee auf den Gipfeln.
Figueres vor verschneiten Gipfeln
Figueres vor verschneiten Gipfeln
Wie gesagt, nach Cunit gehts, hier standen wir auch schon mehrmals, immer mit 2-3 Wohnmobilkollegen, heute sinds fast 30. klar hier wird es schon wärmer-heute Nacht gehts nur bis auf 12 Grad runter! aber bissle viel ist das schon, wir sind ja noch weit entfernt von den Hotspots der Überwinterer....wenn das so weitergeht dann wirds voll. 
Wir mögen ja die Abwechslung: Tage unter Campern, da hat man immer was zu schauen-zB sind unsere übernächsten Nachbarn aus Neubulach, also ca Luftlinie zuhause etwa 10 Kilometer,  aber auch recht einsame Plätze um Ruhe zu tanken.
Wellen gibts auch wie Sau, sogar Surfer, uns ist das noch zu kühl. Mal sehen wie sich das entwickelt.
Kulinarisch gabs heute erstmal unsere spanischen Lieblingsoliven, dazu feines Estrella Bier und danach dann Meeresfrüchte satt ! Ein Kilo gemischte Früchte in Knoblach, Olivenöl und Zitrone werden mit Brot dran glauben müssen!
Espresso, Brandy Solera Grand Reserva und gute Nacht 💤 
23 Grad in Castellon 
Mehr wollten wir ja garnicht! Auf dem Stellplatz, zwar eng aber super gelegen finden wir auf den zweiten Anlauf einen Platz-hier bleiben wir. Strand mit Promenade in 50 Metern Entfernung, Hafen, Innenstadt, Markt & Supermarkt in 10 Minuten zu Fuß, vielen würde der Platz nicht gefallen weils doch recht voll und eng ist, wir -wie gessgt- mögen das eine gewisse Zeit lang. 
Die Sonne knallt auf die neuen Picknickbänke hinter dem Wagen und wir mittendrin.
Kulinarisch gibts heute viererlei Chorizo mit spanischen!!! Laugenweckle-gar nicht so schlecht- und vorweg Fischlesreste von gestern.
Luzi hingegen genießt die Ruhe des „nicht fahrens“ und pennt ausgiebig 🥰
Wir genießen jetzt unseren ersten Sonnenbrand und einen Baumkuchen aus der Heimat zum Nachtisch.

5 Tage Fahrt bis in den wirklich warmen Süden-nicht allzu stressig aber schon anstrengend. Im Vergleich zu Griechenland natürlich purer Stress, allerdings ist es dort auch nicht so warm. 
Die Fahrt ist selbstredend auch Urlaub und sehr interessant, wir sind die Strecke allerdings inzwischen ca. 6 mal hoch und runter gefahren, da halten sich die Highlights im Rahmen, eher schwelgt man in Erinnerungen was wo passiert war bzw. welche Veränderungen es inzwischen gibt.

Jetzt werden wir erstmal stehen, Sonne tanken, dann gehts weiter um die iberische Halbinsel herum und auf dem Rückweg quer rüber wird hier Ende März unsere letzte Ruhepause vor der Heimfahrt sein. 
Samstag ist Nichtstun angesagt, ausschlafen, frühstücken, weiter schlafen, Strandspaziergang, lesen bzw. häckeln, einkaufen, kochen -erwähnenswert waren die hervorragenden Rindersteaks- Feierabend 
Super stürmisch aber herrlich sonnig der Sonntag
Montags trudelt auf dem Platz ein Dalmatinerpärchen ein-Luzi und die Zwei verstehen sich super und sie spielen lange. Abends wird Paella gekocht, frische Muscheln, Tintenfische, Garnelen undFlußkrebse 🤤. 
Viel mehr als einkaufen, lesen, fahrradfahren und sondeln passiert hier nicht-alles natürlich in kurzen Hosen in der warmen Sonne !
Fischtheke im Supermarkt-ein Traum an Auswahl und Frische, Hammerpreise sowieso-eigentlich ist alles sehr günstig ausser Bier. Fotos im Hafen hier in Grao de Castellón, Luzis Freunde Dimo und Sina, die Dattelpalmen blühen gerade, abends stapeln sich die Meeresfrüchteschalen😂
Unser Hausstrand & Planetarium nebendran
Unser Hausstrand & Planetarium nebendran
Mit anchovigefüllten Oliven und Mais gigante starten wir kulinarisch in den Abend, Durst wie die 🐷 von der Hitze 😜😂. Später gibts dann Truthahn, keine Pute, mit Tschernobylpaprikas und Knoblauchbrot.Das Gemüse, ausser Gurken aus Holland, ist alles seeehr groß und frisch hier. Klar wächst ja auch hier. 
Unternommen haben wir heute eigentlich nichts, der Strand ist abgesondelt, traurige Bilanz sind 21 Cent und ein Ohrstecker. 
Wir werden zu träge, deshalb gehts morgen weiter, wir wollen zwar nur in kleinen Schritten aber wir wollen auch gen Süden. Eine Übernachtung und dann wird Valencia besichtigt-soll der Hammer sein die drittgrößte Stadt Spaniens mit seinem stillgelegten Flußlauf durch das Zentrum. Sind wir mal gespannt.
Futter 😆
Futter 😆
Wie geplant fahren wir heute nach Canet, ein Badeort 40 Kilometer weiter und optimal als Sprungbrett morgen für Valencia. Um diese Jahreszeit ist der Ort absolut totalausgestorben-einzigstStraßenfeger und Leute beim Hund Gassi gehen. Interessanter Weise sind eben jene -die Hunde- aber komplett verboten, mit 150 Euro Bußgeld!!! Überall sind die Schilder denen hierzumindest jetztniemand Beachtung schenkt.
Das Wetter lässt schon die Bananen, den Ginster und die Mandeln blühen, wir genießen es und später ein halbes Kilo frische Tintenfische in Knoblauch.
Valencia 
Valencia war absolut super! Kurz nach Elf gehts los, haben einen guten Parkplatz ca. 3 Kilometer vom Zentrum gefunden. Alles ist sehr gepflegt und sauber, durch das tagsüber doch enttäuschende Kneipenviertel gehts zu Fuß zum historischen Bahnhof und Der daneben liegenden Stierkampfarena.
Am Rathaus vorbei zur Großen Markhalle-und die ist wirklich riesig-zu groß um alles anzuschauen, wir genießen Seranoschinken und Oliven, bestaunen Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Bars &&&und vorallem „Dry aged beef“-Wahnsinn 
Der Rückweg führt durch das zum unendlichen Stadtpark umfunktionierten ehemaligen Bachbett mit sehr vielen Sportlern und grünen frei lebenden Papageien in die Stadt der „Kunst und Wissenschaft“,extrem futuristisch und mit 29 Grad auch heiß 🥵 , nach ungefähr 15 Kilometern endet hier unser Stadtrundgang nach gut 4 Stunden, zum Wohnmobil sinds noch 15 Minuten.
Ciutat de less arts i les ciencies
Ciutat de less arts i les ciencies
Abends fahren wir noch weiter ins etwa 45 Kilometer entfernte Cullera, es ist unglaublicher als beschrieben: auf einem ehemaligen Campingplatz am Meer stehen etwa 300 Wohnmobile, mit uns jetzt 301. Zustände wie auf der Ziegenwiese nur in groß. Mal sehen ob uns das gefällt.
Restliche Bilder folgen, zu müde heute....
Cullera 

Wir verbrennen....am fast unendlichenStrand von Cullera, der Stellplatz ist erstaunlich ruhig für die Massen an Leuten, bis auf eine musikalische Vorführung von sagen wir mal „interessantenMenschen,mit Gitarre, Gesang, Lautsprechern undMischpult mittendrin-irgendwie ziemlich professionell- dazu ein wenig Baulärm vom direkt neben uns liegenden Festivalgelände Medusa, das gerade bearbeitet wird.
Der Ort hat in vorderster Front zum Meer natürlich nur Betonhochhäuser zu bieten-allesamt Appartements und aktuell quasi unbewohnt- aber hinter dem alten Ort steigt der Pfad den Berg hinauf zur Burg und weiteren Sehenswürdigkeiten. Werden wir morgen berichten. 
Zu berichten gibts heute, Samstag nur, dass wir zu faul waren bei der Hitze den Berg zur Burg zu besteigen. Haben dafür heute Abend lecker Megamuscheln zur Vorspeise und riesige Riesengambas als Hauptgang gegessen. Irgendwie auchanstrengend. Morgen ist auch noch ein Tag und die Burg steht da seit keineahnungwievielJahren-wird uns nicht weglaufen! 
Gute Nachricht: die Burg war nichtweggelaufen! Sind am Mittag bei dem heutigen sehr stürmischen Wetter hochgestiegen und auf den Berg dahinter,. War sehr schön, nicht so warm-einwandfrei! Nachher backen wir Pizza-Sonntagstradition, heute spanisch mit Chorizo! Das wird ein Traum 
Montag ist auch beim Überwintern anstrengend 😜
Nachdem gestern alles sehr sonntäglich ruhig war hier auf dem Platz wird Montags schon früh begonnen was den Dauercamper nunmal so umtreibt: das heißt in erster Linie entsorgen und neues Wasser tanken, einkaufen & waschen.
Wir müssen heute auch ran, haben gestern unser Frischwasser mit Salzwasser versaut, zwar nur 5 Liter auf ca. 60 Liter süß, aber das reicht schon-es schmeckt und riecht nach Fisch. Also alles raus, Tank gereinigt und im Ort an der offiziellen Wasserstelle für die Bauern wieder vollgetankt. Punkt 1 erledigt, Punkt 2 ist waschen-klappt super im neuen Waschsalon beim Supermarkt, kostet 4 Euro und die Wäsche duftet wieder. Nebenher eingekauft-das wars schon.
Zurück am Platz sonnen wir ein wenig, aber der Wind ist heute eiskalt. Egal, wir freuen uns schon auf Meeresfrüchtesalat und eine Kartoffel-Chorizo-Tortilla
Das Platzleben hat uns im Griff-nichts besonderes...heute mal die Drone fliegen lassen. 
Lage vom Stellplatz am Rande von Cullera
Lage vom Stellplatz am Rande von Cullera
Links Kanal, vorne Strand, hinten Medusa
Links Kanal, vorne Strand, hinten Medusa
Unser Strand
Unser Strand
Abendstimmung 🍷 🍺 🐶 👫
Abendstimmung 🍷 🍺 🐶 👫
Der Mittwoch verläuft sehr ruhig, sehr sonnig und mit sehr kaltem Wind. In der Sonne, windgeschützt, fast nicht erträglich, am Meer vorne oder in den Häuserschluchten von Cullera eiskalt.
Unser „Tagesausflug“ zu Spaniens einzigem Binnenhafens am Mittelmeer inklusive Versteigerungshalle und Fischverkauf fällt ins Wasser aufgrund dessen daß wir uns immer noch nicht an die spanische Siesta gewöhnt haben. Von 13-17 Uhr ist alles zu. Die ganzen Restaurants, Bars und sonstige touristischen Angebote haben sowieso zu. Aber in der Siesta auch noch der Rest. Bisher war es aufgrund der wenigen geöffneten Läden noch nicht mal möglich-ausser in Valencia- Postkarten zu kaufen oder Briefmarken. Der sonntägliche Kaffee und Kuchen scheiterte widerrum daran daß der Konditor Sonntags um 13 Uhr noch offen hatte-waren wir auf dem Weg auf die Burg, allerdings auf dem Heimweg, in freudiger Erwartung auf Kuchen um 15 Uhr war zu ??? Dubios.
Donnerstag ist Markttag in Cullera, rund um die Markthallen wird ein Krämermarkt in den Straßen abgehalten. Leider gibts wirklich nur 💩. Wenigstens war was los, alle Läden geöffnet und wir waren auch noch auf einen Blick im Luftschutzbunkermuseum unter den Markthallen.

Heute morgen ists total bewölkt, schlechtes Wetter ist Fahrwetter !
Nach dem gestrigen vegetarischen Abendessen stärken wir uns heute morgen mit einem traditionellen Weißwurstfrühstück. So kanns flott losgehen und an Calpe mit seinem auffälligen Felsen und Benidorm mit seinen immer wieder erstaunlich großen und sehr vielen Hochhäusern vorbei nach Alicante. Kurz dahinter stehen am Strand lauter Wohnmobile und wir jetzt auch. Mit Meerblick und Meeresrauschen, super 👍🏼 
Frühstücksaussicht in Alicante
Frühstücksaussicht in Alicante
Das Wochenende stehen wir auf dem Strandparkplatz bei Urbanova, hier wirds Sonntag dann wahnsinnig voll, wir wollen sowieso Alicante besichtigen, also fahren wir Sonntag Mittag insStadtzentrum,parken dank park4night recht geschickt nahe dem Zentrum. Stadtrundgang ist wunderbar, lecker Kaffee trinken in der Sonne, der Cortado schmeckt hervorragend. 
Unseren neuen Stellplatz in Santa Pola hatten wir schon durch Andreas Fernglas erahnt, fantastisch gelegen zwischen Palmen und Kiefern an der Capspitze. 
Zurück geblickt auf Alicante auch ein super Ausblick-wir genießen.
Santa Pola ist schön, wir starten mit Pfannenbrot und leben in den Tag hinein!
Palmen in Elche
Palmen in Elche
Dienstag morgen fällt uns die Decke auf den Kopf-ab nach Elche, wir wollen die Palmen sehen, die Innenstadt ist voll davon! Leider auch voller Zigeuner an den empfohlenen Parkplätzen und in der engen Innenstadt ist es unmöglich mit unserem kleinen Schiff zu parken. Nach einer Stunde Stadtrundfahrt mit interessanten Ausblicken entschließen wir uns nach Murcia weiterzufahren.
Ikea Stellplatz
Ikea Stellplatz
Hier in Murcia sind wir schon gespannt auf den wohl außergewöhnlichsten Stellplatz dieser Reise bisher-wir kennen ihn nur vom Hörensagen-der Ikea Parkplatz in Murcia. Offizieller Stellplatz mitVer-und Endsorgung zwischen Ikea-die brauchen wir dringend nach 4 Tagen freistehen- einem riesen Einkaufscenter und der Autobahn. 
Erstaunlich ruhig hier, randvoll der Platz mit mindestens 100 Wohnmobilen, auch dank ständiger Polizeipräsenz. Wir essen Hotdogs im Ikea-natürlich-kaufen im gefühlt größten Supermarkt Europas-mit ca. 5-10 Kunden-ein und freuen uns auf die morgige Besichtigung des „Obstkorbs Europas“, so wird Murcia genannt. 
Essenstechnisch heute ein Knüller: Schaschlikreste von gestern mit BREZEL 🥨!!!!!! Danach Gambas 😊
Unsere „Städtereise“ geht weiter: Heute Murcia, wir wandern die 6 Kilometer in die Innenstadt vom Basiscamp Ikea, sehr viel Fußgängerzone, ein Flamencofestival, tolle barocke Kirchen und Gebäude, Kaffeetrinken, sorry Cortadotrinken, auf dem Platz an der Kathedrale, örtliche Spezialität in Form von Pastel de carne eingekauft plus bisschen Octopus🐙 . Retourgewandert. Ende 
Von Murcia nach Cartagena gehts heute, durch die Berge und unendliche Salatfelder an die Costa Calida-die warme Küste- Spaniens.
Der selbsternannte Parkwächter am Hafenstellplatz bekommt 2€, wir besichtigen die Stadt, mit Burg und 2 römischen Amphietheatern kulturell gut ausgestattet. Auf der Burg sind zu Andreas Begeisterung auch noch freilaufende Pfauen, die Aussicht von dort oben über die Stadt atemberaubend.
Entlang der felsigen und wilden Küste weiter südwärts nach Mazarón wollten wir aber noch. Meerblick ist gewünscht und wird auf dem Parkplatz bei Bolnuevo geboten.
Blick hinab nach Mazarrón, wir sind wieder im Gewächshausland, aber trotzdem wunderschön. Ein paar andere Wohnmobile waren schon vor uns da 😉und das ist nur die halbe vordere Reihe.

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